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Die zweite Prinzessin


Gertrud Pigor
ab 4 Jahren
ab 22.09.2017

Die zweite Prinzessin Das ist so unfair! Alles darf die wunderschöne erste Prinzessin! Eine ganze Stunde länger wach bleiben! Alleine auf dem königlichen Pony reiten! Und sogar mit Mama und Papa auf dem Königsbalkon dem Volk winken! (Da hat sich der Winkunterricht gelohnt!) Und was darf die jüngere zweite Prinzessin? Nichts! Überhaupt nichts! Und das nur, weil sie die kleine Schwester ist. So zumindest sieht sie es selbst. Und heute hat die Große auch noch Geburtstag und darf von nun an sogar noch mehr. Da muss sich doch was machen lassen … Vielleicht will der böse Wolf die erste Prinzessin fressen? So läuft es doch im Märchen. Oder vielleicht heiratet sie ja die fiese, dicke Spinne, dann zieht die erste Prinzessin endlich aus und die zweite hat Mama und Papa und das ganze Schloss für sich alleine. Oder gab es da nicht noch eine Hexe? Aber so leicht wird man seine große Schwester dann doch nicht los.
In „Die zweite Prinzessin“ erzählt Gertrud Pigor mit viel Witz und Poesie vom großen Problem die Kleine zu sein. Denn ältere Geschwister zu haben ist manchmal gar nicht so leicht. Nicht einmal für eine Prinzessin.

Team

Inszenierung und Bühne:Anna Scherer
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Anna Scherer



Anna Scherer

geboren 1987 in Paderborn, studierte Theaterwissenschaft und Pädagogik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Neben ihrem Studium arbeitete sie freischaffend als Theaterpädagogin und war 2009 Mitbegründerin der basisdemokratischen Theatergruppe „Brandsatz“. Hierbei übernahm sie im Kollektiv für verschiedene Produktionen Regie, Dramaturgie und spielte selbst. Während eines Erasmuspraktikums in Dublin betreute sie Theaterprojekte mit autistischen Kindern und Jugendlichen. In der Spielzeit 2011/2012 kam sie im Rahmen eines FSJ-Kultur ans Staatstheater Mainz und assistierte Mirko Schombert im Kinder- und Jugendtheater sowie in der Theaterpädagogik, bevor sie dort mit Beginn des Jahres 2013 fest als Theaterpädagogin mit Schwerpunkt Musiktheater engagiert wurde. Hier baute sie die Theaterpädagogik für diese Sparte auf und inszenierte neben theaterpädagogischen Projekten das interkulturelle Stück „Den Teufel an die Wand spielen“ sowie in Co-Regie „Die Schönen und Reichen, Cowboys und Freaks“. 2014 folgen die Kinderoper „The Wind in the Willows“, das Schultheaterprojekt „Die schöne Müllerin“ und die Jugendclubproduktion „Alles muss raus!“. Ab der Spielzeit 2014/15 ist sie Leiterin des Jungen Theaters und Theaterpädagogin an der Burghofbühne Dinslaken.
Kostüme:Sandra Nienhaus
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Sandra Nienhaus

Sandra Nienhaus, geboren in Wesel, absolvierte eine Ausbildung zur Damenschneiderin, arbeitete zwei Jahre als Schneiderin, bevor sie Modedesign studierte. Vor Beendigung ihres Studiums begann sie als Damenschneiderin an der Burghofbühne Dinslaken zu arbeiten. Seit 1997 ist sie hier Gewandmeisterin und Leiterin der Kostümabteilung.
Musik und Stimme:Gerhard Kappelhoff
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Gerhard Kappelhoff

Be- und Vertonung, Komposition, Arrangement und musikalische Leitung von Musicals, in Bühnen- und Schauspielproduktionen, im Kinder- und Jugendtheater sowie im Bereich Film und Hörfunk seit den frühen 1980er Jahren. Außerdem von Hamburg aus als freier Musikschaffender (Konzerte und Performances) sowie als Musikpädagoge und -therapeut tätig. Zwar begegnete ihm in Dinslaken nicht – wie weiland H. D. Hüsch – der liebe Gott auf dem Fahrrad vor der Heißmangel, aber immerhin eine sehr kreative und produktive Theatermannschaft an der Burghofbühne, mit der die Zusammenarbeit nun schon seit einigen Jahren anhält.
Dramaturgie:Nadja Blank
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Nadja Blank

geboren 1983 in Darmstadt, studierte in Frankfurt Theater-, Film- und Medienwissenschaften, Musikwissenschaft und Pädagogik. Während des Studiums absolvierte sie diverse Hospitanzen und Praktika, u.a. am Staatstheater Darmstadt, am Staatstheater Mainz und am Maxim Gorki Theater Berlin. Nach Abschluss des Studiums arbeitete sie zunächst als Regieassistentin am Staatstheater Mainz, bevor sie dort Dramaturgin wurde. In ihrer Zeit in Mainz inszenierte Nadja Blank diverse szenische Lesungen, einen Liederabend, im Zuge des Regiewettbewerbs „Text trifft Regie“ Nadja Wiesers „Im Bau des goldenen Kaninchens“ und im Dezember 2013 Lot Vekemans „Gift“ auf der Bühne des Kleinen Hauses. Seit 2014 arbeitet sie als leitende Dramaturgin und Hausregisseurin an der Burghofbühne Dinslaken.

Ensemble

Die zweite Prinzessin:Marie Förster
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Marie Förster

Marie Förster, 1992 in Leipzig geboren, studierte an der Theaterakademie Vorpommern. Bereits während ihrer Ausbildung wirkte sie in zahlreichen Produktionen an der Vorpommerschen Landesbühne mit; u.a. in CHARLEYS TANTE, in DIE RÄUBER als Amalia und in GESCHICHTEN AUS DEM WIENER WALD als Valerie. Sie arbeitete unter anderem mit RegisseurInnen wie Herbert Olschok, Swentja Krumscheidt, Oliver Trautwein und Marcus Kaloff. Ab der Spielzeit 2016/17 ist sie festes Ensemblemitglied an der Burghofbühne Dinslaken. Ihre Premiere feiert sie mit "Fou Fou auf großer Suche".

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