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Tintenherz


Cornelia Funke
ab 9 Jahren
ab 10.03.2017

Tintenherz In Meggies Leben dreht sich alles um die fabelhafte Welt der Bücher. Das hat sie von ihrem Vater Mo, der Bücher über alles liebt. Aber warum nur wollte er Meggie nie vorlesen? Als eines Nachts ein seltsamer Mann namens Staubfinger auftaucht und Mo vor dem gefährlichen Capricorn warnt, beginnt für Meggie und Mo eine unglaubliche Flucht. Gemeinsam mit Staubfinger und Meggies verrückter Großtante müssen sie sich vor immer neuen Gestalten verstecken, die beinahe zu skurril sind, um wahr zu sein. Und alle sind sie auf der Suche nach Mo und einem Buch: „Tintenherz“. Bald wird Meggie klar, dass es sich hierbei um mehr als nur ein einfaches Buch und bei Mo, den alle plötzlich Zauberzunge nennen, um mehr als einen einfachen Vater handelt.
Cornelia Funke, auch die deutsche Joanne K. Rowling genannt, hat mit „Tintenherz“ eine bezaubernde Liebeserklärung an das Medium Buch erschaffen. Die Bühnenfassung entführt in eine sagenhafte Fantasiewelt, in der Figuren aus Büchern herausgelesen und zum Leben erweckt werden. So entspannt sich ein atemberaubendes Abenteuer für die ganze Familie.

Bühnenfassung:
Robert Koall

Team

Inszenierung:Anna Scherer
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Anna Scherer



Anna Scherer

geboren 1987 in Paderborn, studierte Theaterwissenschaft und Pädagogik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Neben ihrem Studium arbeitete sie freischaffend als Theaterpädagogin und war 2009 Mitbegründerin der basisdemokratischen Theatergruppe „Brandsatz“. Hierbei übernahm sie im Kollektiv für verschiedene Produktionen Regie, Dramaturgie und spielte selbst. Während eines Erasmuspraktikums in Dublin betreute sie Theaterprojekte mit autistischen Kindern und Jugendlichen. In der Spielzeit 2011/2012 kam sie im Rahmen eines FSJ-Kultur ans Staatstheater Mainz und assistierte Mirko Schombert im Kinder- und Jugendtheater sowie in der Theaterpädagogik, bevor sie dort mit Beginn des Jahres 2013 fest als Theaterpädagogin mit Schwerpunkt Musiktheater engagiert wurde. Hier baute sie die Theaterpädagogik für diese Sparte auf und inszenierte neben theaterpädagogischen Projekten das interkulturelle Stück „Den Teufel an die Wand spielen“ sowie in Co-Regie „Die Schönen und Reichen, Cowboys und Freaks“. 2014 folgen die Kinderoper „The Wind in the Willows“, das Schultheaterprojekt „Die schöne Müllerin“ und die Jugendclubproduktion „Alles muss raus!“. Ab der Spielzeit 2014/15 ist sie Leiterin des Jungen Theaters und Theaterpädagogin an der Burghofbühne Dinslaken.
Ausstattung:Harry Behlau
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Harry Behlau

Harry Behlau studierte in Essen und schloss dieses Studium als Dipl. Ing. Architekt ab.

Während eines Zweitstudiums der Theaterwissenschaften und Germanistik in München arbeitete er mehrere Jahre nebenbei als Requisiteur an den Münchner Kammerspielen und assistierte mehrfach als Bühnen- und Kostümbildner.

Mit eigenen Arbeiten stellte er sich an verschiedenen deutschen Theatern vor, u. a. in Bruchsal, Bremerhaven, Dortmund, Marburg, München, Berlin, Fritz-Reuter-Bühne am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin – und immer wieder auch an der Burghofbühne Dinslaken.

Für verschiedene Filme bei der Bavaria und für einige Projekte der Hochschule für Film und Fernsehen München entwarf er die Ausstattung und die Kostüme. Harry Behlau ist Mitbegründer der seit 2002 existierenden Ateliergemeinschaft ARTverandt in Berlin, in der u.a. Ausstattungen für den Eventbereich entworfen und hergestellt werden.
Musik:Gerhard Kappelhoff
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Gerhard Kappelhoff

Be- und Vertonung, Komposition, Arrangement und musikalische Leitung von Musicals, in Bühnen- und Schauspielproduktionen, im Kinder- und Jugendtheater sowie im Bereich Film und Hörfunk seit den frühen 1980er Jahren. Außerdem von Hamburg aus als freier Musikschaffender (Konzerte und Performances) sowie als Musikpädagoge und -therapeut tätig. Zwar begegnete ihm in Dinslaken nicht – wie weiland H. D. Hüsch – der liebe Gott auf dem Fahrrad vor der Heißmangel, aber immerhin eine sehr kreative und produktive Theatermannschaft an der Burghofbühne, mit der die Zusammenarbeit nun schon seit einigen Jahren anhält.
Dramaturgie:Nadja Blank
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Nadja Blank

geboren 1983 in Darmstadt, studierte in Frankfurt Theater-, Film- und Medienwissenschaften, Musikwissenschaft und Pädagogik. Während des Studiums absolvierte sie diverse Hospitanzen und Praktika, u.a. am Staatstheater Darmstadt, am Staatstheater Mainz und am Maxim Gorki Theater Berlin. Nach Abschluss des Studiums arbeitete sie zunächst als Regieassistentin am Staatstheater Mainz, bevor sie dort Dramaturgin wurde. In ihrer Zeit in Mainz inszenierte Nadja Blank diverse szenische Lesungen, einen Liederabend, im Zuge des Regiewettbewerbs „Text trifft Regie“ Nadja Wiesers „Im Bau des goldenen Kaninchens“ und im Dezember 2013 Lot Vekemans „Gift“ auf der Bühne des Kleinen Hauses. Seit 2014 arbeitet sie als leitende Dramaturgin und Hausregisseurin an der Burghofbühne Dinslaken.
Dramaturgie:Mirko Schombert
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Mirko Schombert

Mirko Schombert wurde 1980 in Essen geboren. Neben seinem Studium der Theater-, Medien- und Politikwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum absolvierte er eine Weiterbildung zum Theaterpädagogen. Bereits vor und während des Studiums spielte er in freien Gruppen und inszenierte dort diverse Produktionen. Von 2002 bis 2006 arbeitete Schombert als freischaffender Theaterpädagoge in NRW - unter anderem für die Theaterpädagogische Werkstatt Osnabrück. In der Spielzeit 2006/07 war er als Regieassistent am Staatstheater Mainz engagiert, bevor er als Theaterpädagoge an die Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld und Mönchengladbach wechselte. Von 2008 – 2010 war Mirko Schombert als Theaterpädagoge und Gründungsmitglied des jungen schauspiels am Deutschen Theater in Göttingen tätig und kehrte 2010 in neuer Funktion als Leiter des Kinder- und Jugendtheaters ans Staatstheater Mainz zurück. Mit der Spielzeit 2014/2015 tritt Mirko Schombert die Intendanz der Burghofbühne Dinslaken an und inszeniert in seiner ersten Spielzeit „1984“ von George Orwell und „Das kleine Gespenst“ von Otfried Preußler.

Ensemble

Meggie:Marie Förster
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Marie Förster

Marie Förster, 1992 in Leipzig geboren, studierte an der Theaterakademie Vorpommern. Bereits während ihrer Ausbildung wirkte sie in zahlreichen Produktionen an der Vorpommerschen Landesbühne mit; u.a. in CHARLEYS TANTE, in DIE RÄUBER als Amalia und in GESCHICHTEN AUS DEM WIENER WALD als Valerie. Sie arbeitete unter anderem mit RegisseurInnen wie Herbert Olschok, Swentja Krumscheidt, Oliver Trautwein und Marcus Kaloff. Ab der Spielzeit 2016/17 ist sie festes Ensemblemitglied an der Burghofbühne Dinslaken. Ihre Premiere feiert sie mit "Fou Fou auf großer Suche".

Mo:Arno Kempf
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Arno Kempf

Arno Kempf, 1965 in Offenburg geboren, absolvierte seine Ausbildung an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz. Seitdem war er unter anderem Ensemblemitglied an Theatern in Essen, Graz, Tirol, Bad Vilbel und Klingenberg. Hinzu kommen zahlreich Haupt- und Episodenrollen in Filmen und Serien.
Tante Elinor / Resa:Christiane Wilke
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Christiane Wilke

Christiane Wilke schloss ihre Schauspielausbildung am "Theater der Keller" 2003 ab und gastierte bereits in der Saison 2004/2005 an der Burghofbühne. Zur Zeit ist sie in "Frühstück bei Tiffany", "Tintenherz", sowie in "Der zerbrochne Krug" an der Burghofbühne zu sehen.
Staubfinger / Erzähler:Dirk Hermann
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Dirk Hermann

Dirk Hermann wurde 1969 in Castrop-Rauxel geboren und studierte Schauspiel am Neighborhood Playhouse und am Lee Strasberg Theatre Institute in New York.
Bereits vor der Schauspielausbildung spielte er in der Produktion "Die Bar auf dem Meeresgrund" am Bochumer Schauspielhaus. Es folgten Engagements in Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Basel und für TUI Cruises Entertainment auf hoher See. Zuletzt spielte Dirk in Bremen in den Produktionen "Trennung für Feiglinge" und "Ziemlich beste Freunde" und stand als Jago in Konstanze Kappensteins "Othello" auf der Bühne des Rottstr5-Theaters.
Im Fernsehen und auf der Kinoleinwand war er als RAF-Terrorist Werner Hoppe in Uli Edels "Der Baader-Meinhof Komplex" und als Adolph Dattan in der Terra X Produktion "Sibirien und die Deutschen" zu sehen. Am PRINZREGENTTHEATER steht er in "Michael Kohlhaas" auf der Bühne.


Basta:Patric Welzbacher
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Patric Welzbacher

Patric Welzbacher wurde 1987 in Flörsheim am Main geboren. Seit 2009 lebt und arbeitet er in Köln, wo er 2013 seine Schauspielausbildung erfolgreich beendete. Seitdem wirkte er in diversen Theaterproduktionen in und um Köln mit, zuletzt in DOGVILLE (Schauspiel Köln, Regie: Bastian Kraft) und VERBRENNUNGEN (Theater im Bauturm, Regie: Rüdiger Pape). Letzteres wurde 2015 mit dem Kölner Theaterpreis ausgezeichnet. Ab der Spielzeit 2016/17 ist er festes Ensemblemitglied der Burghofbühne Dinslaken.
Flachnase / Farid:Julia Sylvester
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Julia Sylvester

1992 in Seligenstadt geboren, absolvierter ihre Schauspielausbildung in Mainz. Bereits während ihrer Ausbildung wirkte sie am Staatstheater Mainz in DER LÄRMKRIEG unter der Regie von Matthias Fontheim mit. Im Anschluss an ihrer Ausbildung spielte sie unter anderem am Staatstheater Wiesbaden in der DREIGROSCHENOPER (Regie: Thorleifur Örn Arnarson) und war engagiert am Schauspiel Frankfurt in PETER PAN unter der Regie von Michael Schweighöfer. Ab der Spielzeit 2016/17 ist Julia Sylvester festes Ensemblemitglied der Burghofbühne Dinslaken. Hier debutiert sie in "Casanova".
Capricorn / Fenoglio:Markus Penne
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Markus Penne

Markus Penne wurde 1982 in Essen geboren und absolvierte seine Schauspielausbildung von 2006 bis 2010 an der SCHULE DES THEATERS im THEATER DER KELLER in Köln. Bereits während dieser Zeit gastierte er am HESSISCHEN LANDESTHEATER MARBURG und hat in etlichen Produktionen am THEATER DER KELLER mitgewirkt. Unter anderem in „Die Banalität der Liebe“ (Regie: Heinz Simon Keller) sowie „König Ödipus“ (Regie: Hüseyin Michael Cirpici), eine Kooperation mit den WUPPERTALER BÜHNEN. Beide Stücke wurden 2009 für den KÖLNER THEATERPREIS nominiert. Im direkten Anschluss seiner Ausbildung folgte von 2010 bis 2015 ein Festengagement am PFALZTHEATER KAISERSLAUTERN. Mit der Produktion „Schafinsel“ (Regie: Philipp Preuss), die 2013 am PFALZTHEATER KAISERSLAUTERN uraufgeführt wurde, gastierte er am DEUTSCHEN THEATER BERLIN im Rahmen der AUTORENTHEATERTAGE. Seit 2015 lebt Markus Penne wieder in Köln und debütiert an der Burghofbühne Dinslaken als „Fred“ in „Frühstück bei Tiffany“. Am THEATER DER KELLER in Köln spielt er das Stück „Die Ereignisse“ (Regie: Heinz Simon Keller) und wurde dafür mit dem Kurt-Hackenberg-Preis 2016 ausgezeichnet. Ab 2016 ist er festes Ensemblemitglied der Burghofbühne und spielt unter anderem in „Casanova“ sowie in „Die Vermessung der Welt“.

 

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